6 Feet Four macht Fasching. Aber auf unsere Art, weil wir ohne Ententanz und Fliegerlied auskommen. Klar, wer Party will, ist auch beim Fasching bei uns richtig. So wie der FC Unterferrieden bei Burgthann. Ein bunter, auch altersmäßig sehr gemischt Haufen feierfreudiger Menschen. Am Anfang war tatsächlich Standardtanz angesagt, und später haben die Jungs und Mädels dann tüchtig mit uns abgerockt. Die wollten gar nicht mehr aufhören. War cool. Danke an Lars fürs Buchen! Gerne kommen wir nächstes Jahr wieder. Und ansonsten gehen bissfeste Calamari und ein mitgehörtes Toilettengespräch - dessen Inhalt allerdings nicht www.6-feet-four.de-fähig ist ;-) - in die Band-Annalen ein.
6 Feet Four zuhause. Soll heißen: im Erlanger Strohalm. Kann man nicht viel schreiben, außer: geil war's, voll war's, heiß war's, lang war's. Und draußen war's schweineschweinekalt. Ein toller Jahresabschluss mit vielen netten Leuten, besonders zu erwähnen Wulli und Sonja vom Strohalm und natürlich unsere Strohalm-Fangruppe auf bereits vorreservierten Plätzen! Danke euch allen. Sonja bat uns übrigens, den letzten Samstag vor Weihnachten gleich mal für die nächsten Jahre zu reservieren. Aber gerne doch. Der 18.12. steht schon fest im Kalender.
6 Feet Four im Altersheim. Ist ja schon fast normal. Nee, nicht, weil wir so gebrechlich sind, sondern weil wir bereits zum zweiten Mal für die Mitarbeiter des Pro Seniore Wohnstifts in Nürnberg die Gitarren geschwungen haben. Anfangs gingen wir sehr behutsam zu Werke, schließlich wollten wir ja niemanden mit zu heftig-rockigen Klängen verschrecken. Doch im Laufe des Abends haben wir dann Stück für Stück ein Schippchen drauf gelegt und siehe da - es hat gerockt. Die sind dort echt gut drauf. Nur schade, dass wir zur Belegschafts-internen Wahl des Supertalents nicht zugelassen waren. ;-)
6 Feet Four hat noch nie in einer richtigen Autowerkstatt gespielt. Bis gestern. Das Autohaus Schöner aus Cadolzburg hat eine richtig zünftige Feier in den Werkstatträumen aufgezogen. Und wie hat einer der Besucher am Ende die Stimmung auf den Punkt gebracht: In dieser Werkstatt möchte ich auch Auto sein. Die Leute waren richtig gut drauf. Und kaum hatten sie genug Platz zum Tanzen, haben sie das auch fleißig getan. Wir haben uns wie immer tüchtig ausgetobt und völlig verausgabt. Ehrensache. Fazit: Vielen Dank an Peter Schöner und die Cadolzburger für diese tolle Veranstaltung.
6 Feet Four als Vorband von Supercharge. Das war eine ganz neue Erfahrung für uns. Nur eine Stunde spielen und zwar vor Publikum, das auf eine andere Band wartet. Hätte schief gehen können. Ist es aber nicht. Das war wirklich eine tolle Erfahrung. Auch wenn die Veranstaltung hätte besser besucht sein können, wir hatten unseren Spaß. Beim Spielen, mit dem sehr aufgeschlossenen Publikum und auch danach beim Auftritt von Supercharge. Die sind schlichtweg eine geile Band und beherrschen ihr R&B-Metier aus dem FF. Wie heißt's bei ebay so schön: jederzeit gerne wieder.
6 Feet Four in Hammelburg, einem netten kleinen Städtchen in der unterfränkischen Weinregion. Die Eröffnung der "Wandelbar" war der Anlass und das Ambiente dort absolut Klasse. Gut, dass wir unsere neue Lichtanlage dabei hatten - auch das ein Fest fürs Auge. ;-) Es war recht gut besucht, aber wen wundert's, schließlich war Hammelburg voll mit 6 FEET FOUR-Plakaten. Kein Wunder also, dass wir einen Klasse Abend hatten, Ruslan sich vor Begeisterung ziemlich verausgabt hat und wir Hammelburg in bester Erinnerung halten werden.
6 Feet Four bei den Icetigers, Nürnberg. 3000 Zuschauer, eine Bühne zum drauf Joggen, ein Bühnenhintergrund mit riesigem Projektor und eine PA zum richtig Gas geben. Also alles vom Feinsten. Gut, vielleicht war die Halle ein bisschen arg "hallig", aber man kann ja nicht alles haben. Tja, da haben wir dann eben tüchtig gerockt und die Leute eingestimmt auf "ihre" Icetigers". Man kann sagen, was man will, aber das war sicher kein Auftritt von der Stange. Und nicht zu vergessen: Wir wünschen den Icetigers viel Erfolg und eine tolle Saison.
6 Feet Four auf der Unterasbacher Kirchweih. Ziemlich spannend. Erstmal, ob unsere Anlage für das riesige Zelt ausreichen würde. Ja, das tat sie. Sogar sehr gut. Und dann, ob wir es schaffen würden, am bekannt lauen Sonntag das Publikum auf unsere Seite zu bringen. Das war ein hartes Stück Arbeit, aber es hat auch diesmal wieder funktioniert. Und das bei einem Altersdurchnitt von vielleicht 18 Jahren. Im Publikum, nicht bei uns. ;-) Fazit: Mit diesen tobenden Jungs und Mädels zu feiern war richtig, richtig cool. Danke dafür.
6 Feet Four beim Fürth Festival. Im zweiten Jahr in Folge. Diesmal auf der Rockbühne am Grünen Markt. Auf dieses Heimspiel haben wir uns ganz besonders gefreut. Über zwei Stunden ohne Pause haben wir den Fürthern tüchtig eingeheizt. Knaller auf Knaller. Toll war's. Das Wetter hat mitgespielt und die Leute auch. Wir standen auf den Bierbänken und Biertischen und haben so richtig die Sau raus gelassen. Bis wir am Ende tüchtig Zugaben geben mussten. Dahamm is dahamm, wie der Franke sagt. Oder hochdeutsch: Zuhause ist es doch immer noch am schönsten. ;-)
6 Feet Four im Graffiti-Biergarten, Altdorf bei der Langen Nacht der Wallenstein-Festspiele. Zugegeben, wir waren skeptisch wegen des Wetters. Doch weder der Altdorfer Regengott noch das Altdorfer Publikum hat uns im Stich gelassen. Deshalb war es wieder von Anfang bis Ende voll, das Publikum hat nach zwanzig Minuten angefangen zu tanzen und hat auch bis zum Schluss nicht mehr aufgehört. Da wir haben noch mehr gespielt als sonst. Kaum Pausen und bis fast halb zwei. Weil's so schön war. Und die Buchung für das nächste Jahr ist schon wieder da. Vielen Dank an den neuen Graffiti-Wirt Meino!
6 Feet Four in Erlangen zu Zeiten des Ausnahmezustandes. Oder anders ausgedrückt: Zu Zeiten der Bergkirchweih. Die Stadt ist voll, der Strohalm ab 23 Uhr auch. Und wir mittendrin. So haben wir es immer erlebt. Und das war auch in diesem Jahr so. Ganz schön spät, ganz schön lang und ganz schön schön war's. Was haben wir gerockt. Laut und heftig. Aber Bergkirchweih ist nun mal Bergkirchweih.
Wie schnell da die Zeit vergeht. Als wir zum zweiten Mal auf die Uhr geschaut haben, war es nach 2 Uhr. Und die Leute waren immer noch da. Wir haben uns nicht geschont und hatten auch wieder einige neue Sachen und wieder Ausgegrabenes im Gepäck. Wenn es hier funktioniert, in unserem Rock'n'Roll-Wohnzimmer, dann funktioniert es überall. Wo sonst muss man auch bei jeder Bewegung mit Gitarre oder Mikrofonstativ aufpassen, dass niemand aus dem Publikum ernstlich verletzt wird.
6 Feet Four auf dem Stadtfest in Oberasbach. Ein schönes großes Zelt, für die Jahreszeit tolles Wetter, ein netter Veranstalter - was will man mehr. Ok vielleicht ein bisschen mehr Publikum. Aber unser Ziel "Party" haben wir wie immer erreicht. Die Leute waren von Anfang bis Ende da und haben mit uns gefeiert. Klar, wir haben auch wie immer alles gegeben. Waren auf den Tischen und Bänken, haben getobt und gerockt, was das Zeug hielt und hatten dann am Ende Mühe, zur vereinbarten Zeit aufzuhören. Wegen der Sperrstunde und so. ;-) Vielen Dank an Hubertus fürs Buchen. Und vielleicht will uns Oberasbach ja mal irgendwann wieder. Uns würde es freuen.
6 Feet Four als Geburtstagspartyband in Rentweinsdorf. Kurt, das Geburtstagskind, hat keine Mühe gescheut für seine zahlreichen Gäste eine richtig heftige Party zu schmeißen. Der Innenhof seines Hauses wurde zur perfekten Partylocation, und wir hatten sogar eine richtig geile Bühne. Klar, dass wir dann auch zünftig abgerockt und absolut Spaß gehabt haben. Heilfroh waren wir, dass unsere Frontfrau Sandra trotz Krankheit mit hohem Fieber fast bis zum Schluss durchgehalten hat. So was nennt man professionell! Fazit: Rentweinsdorf war eine Reise wert. Und vielen Dank an Kurt und seine Frau Tanja fürs Buchen.
6 Feet Four im P&A Gewölbe in Neuburg. Das Kneipenfestival "Nightgroove" hat uns in diese tolle Location geführt, einen richtig coolen Liveclub. Der Laden war von Anfang bis Ende voll. Mit geschätzten mindestens 400 Leuten. Und die hatten Lust zu feiern und tüchtig Party zu machen. Mit unseren Oldies genauso wie mit den aktuellen Chart-Sachen. Wir haben in der Augsburger Gegend ja schon öfter gespielt und immer wieder gemerkt: Das Publikum ist dort richtig gut drauf.
Die Übernachtung im Matratzenlager auf einem Kutscher- und Pferdehof hat dieses Wochenende endgültig unvergesslich gemacht. Schön war's.
6 Feet Four im Strohalm. Eine immer wiederkehrende Geschichte. Mit stets glücklichem Ende. Von wegen nur glückliches Ende. Das hat wieder von Anfang an richtig Spaß gemacht. Wir haben getobt, was Saiten, Felle und Stimme hielten. Und waren dabei sogar ein kleines bisschen maskiert. Außerdem hatten wir ganz viele neue Songs auf Lager und so allerhand ausprobiert. Soll ja nicht langweilig werden. Und die - auch teilweise maskierten - Leute waren von Anfang an voll dabei. Kein Wunder, haben wir ihnen doch kaum eine Pause gegönnt und drei Stunden (Pausen nicht mitgerechnet!) voll Gas gegeben. Fazit: Bis zum nächsten Mal.
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